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Die Abkürzung CMD steht für craniomandibuläre Dysfunktion. Gemeint ist das Zusammenspiel von Schädel (Cranium) und Unterkiefer (Mandibula). Betroffen sind das Kiefergelenk, die Kaumuskeln und oft auch die Zähne. Die Physiotherapie setzt an Gelenk und Muskulatur an, vor allem mit Techniken der manuellen Therapie.
Wann kommt eine Kiefergelenkstherapie in Frage?
Typische Beschwerden sind Schmerzen am Kiefergelenk oder in den Kaumuskeln, Knacken beim Öffnen des Mundes und eine eingeschränkte Mundöffnung. Viele Betroffene knirschen nachts mit den Zähnen oder pressen sie tagsüber aufeinander. Häufig hängen die Beschwerden mit Verspannungen in Nacken und Schultern zusammen. Mehr dazu lesen Sie bei Nackenschmerzen. Ob eine CMD vorliegt, klärt Ihr Zahnarzt oder Arzt.
So machen wir das bei SaanoMed
Unsere Praxis liegt am Schießstattweg in Passau, auf dem Gelände des Facharztzentrums MVZ Radiologie. Die Räume sind neu und hell. Im selben Haus arbeiten Ärzte für Orthopädie und Schmerztherapie sowie für Innere und Allgemeinmedizin. Physio- und Ergotherapeuten arbeiten bei uns zusammen.
Kommt in Frage bei
- Schmerzen im Kiefergelenk oder in der Kaumuskulatur
- Knacken oder Reiben im Kiefergelenk
- eingeschränkte Mundöffnung
- Beschwerden durch Zähneknirschen oder Pressen
- Verspannungen in Kiefer und Nacken, die zusammenhängen
Ob die Behandlung für Sie in Frage kommt, entscheidet Ihr Arzt mit der Verordnung. Fragen dazu beantworten wir gern am Telefon.


